Artikelnummern automatisch vergeben — ohne Excel-Liste, ohne Dubletten, fest am Bauteil verankert.

Sobald ein Projekt über eine Handvoll Teile hinauswächst, braucht jedes Bauteil eine eindeutige Artikelnummer — für Fertigung, Einkauf, Stücklisten und die Kommunikation mit Lieferanten. Fusion 360 bringt dafür allerdings nichts mit. Dieser Leitfaden zeigt, wie du Teile in Fusion 360 automatisch nummerierst und das typische Excel-Chaos vermeidest.
Nein. Fusion 360 arbeitet mit Komponentennamen, kennt aber kein eingebautes System für fortlaufende Artikel- oder Teilenummern. Wer Nummern braucht, vergibt sie bisher von Hand — meist in einer separaten Excel-Tabelle, mit allen bekannten Folgen:
CadRev nutzt zwei parallele Nummernkreise — reguläre Artikelnummern und E-Nummern für Prototypen, die bei der Freigabe überführt werden:
Beim Erfassen eines Bauteils zieht CadRev die nächste freie Artikelnummer aus dem konfigurierten Nummernkreis und verknüpft sie fest mit dem Modell. Prototypen laufen über E-Nummern und werden bei der Freigabe in reguläre Artikelnummern überführt. Nummernkreise, Teileklassen und Bereiche stellst du in den Einstellungen ein.
| Ansatz | Vorteil | Nachteil |
|---|---|---|
| Zählend (0089, 0090…) | einfach, konfliktfrei | Bedeutung nur in Metadaten |
| Sprechend (Info im Schlüssel) | Kontext im Namen | schnell unübersichtlich |
Für die meisten kleinen Teams ist eine zählende Nummer plus saubere Metadaten (Klasse, Material, Bereich) die robusteste Wahl — genau das Modell, das CadRev umsetzt.
Fusion 360 liefert keine Teilenummern — und manuelle Listen führen zwangsläufig zu Dubletten und Drift. Eine automatische, am Modell verankerte Vergabe mit konfigurierbaren Nummernkreisen und E-Nummern für Prototypen löst das dauerhaft.
Automatische Artikelnummern, E-Nummern für Prototypen und Metadaten am Bauteil — direkt in Fusion 360.
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